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Welche Wohnform im Alter ist die richtige für mich?

Foto: drubig-photo / Fotolia
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Alternde, aber auch kranke Menschen müssen sich irgendwann die Frage stellen, welche Wohnform im Alter die richtige für sie ist.

Mit diesem Thema wird fast jede Familie einmal im Leben konfrontiert. Besonders hart trifft es Menschen, die keine Angehörigen haben und auf fremde Hilfe angewiesen sind. Bei einer Umfrage unter der Generation 50plus gaben über zwei Drittel (67 %) der Befragten an, im Alter von 70 Jahren in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Haus ohne fremde Hilfe wohnen zu wollen. Sofern das allerdings nicht möglich ist, favorisieren 32 % das „Mehrgenerationenwohnen“ und 23 % „Betreutes Wohnen“. Nachfolgend werden einige der populärsten Wohnformen näher vorgestellt.

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Betreutes Wohnen

Die Wohnform Betreutes Wohnen ermöglicht alten Menschen ein Leben in privater Umgebung. Appartements und Wohnungen bieten ein besonderes Ambiente und stellen eine wunderbare Alternative zum eigenen Zuhause dar. Eigene Möbel und die Mitnahme von Haustieren sind dabei ebenso möglich wie die Inanspruchnahme von Pflegeleistungen, Reinigungs- und Wäschediensten sowie medizinischer Versorgung. Eine ausgewogene Verpflegung sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an Gemeinschaftsaktivitäten runden dieses beliebte Wohnkonzept ab. Und wer möchte, kann seinen Lebensabend gemeinsam mit der Partnerin oder dem Partner teilen.

Betreutes Wohnen bedeutet die Schaffung eines eigenen Lebensraumes sowie freie Entfaltung im Alltag. Jeder kann allein sein und trotzdem die Gesellschaft anderer Bewohner nach Belieben nutzen.

Die Seniorenresidenz als Alternative zum Pflegeheim

Seniorenresidenzen bieten ihren Bewohnern einen höheren Lebensstandard als klassische Pflege- oder Altenheime. An 23 Standorten in Deutschland verbringen Menschen beispielsweise ihren Lebensabend in Seniorenresidenzen von Augustinum. Diese zeichnen sich durch ihre Individualität aus, bei der alle Bewohner anstatt eines kleinen Zimmers Appartements oder Wohnungen zur freien Auswahl haben – ohne dabei jedoch auf die Pflege in allen Pflegestufen verzichten zu müssen. Eine ausgewogene Frischeküche sowie zahlreiche kulturelle und therapeutische Veranstaltungen prägen das Leitbild einer Seniorenresidenz.

Auch jungen Menschen, die körperlich sehr eingeschränkt sind oder an einer schweren Krankheit leiden, stehen diese Angebote offen. Betreutes Wohnen mit allen Vorteilen der Pflege und Versorgung ist weder an Altersgruppen noch an Krankheitsbilder gebunden.

Der Lebensabend in den eigenen vier Wänden

Selbstverständlich ist eine Betreuung zu Hause organisatorisch ebenso möglich wie ein Betreutes Wohnen in einer Seniorenresidenz. Wer sich für diese Wohnform entscheidet, verzichtet jedoch auf alle gesellschaftlichen Veranstaltungen und Kontakte, die das Leben in einer Gemeinschaft bietet.

Gemischte Wohngemeinschaften

Auch Wohngemeinschaften, in denen junge und ältere Menschen zusammen leben, nehmen einen immer höheren Stellenwert ein. Sie bieten den Vorteil, dass alle Generationen von den unterschiedlichen Erfahrungen profitieren und schließen die Pflege und Versorgung aller Bewohner nicht aus.

Links:

www.augustinum.de