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Golf – mehr Sport als Sie denken

Golf - mehr Sport als Sie denken. Foto: Warren Goldswain, Fotolia.com
Golf - mehr Sport als Sie denken. Foto: Warren Goldswain, Fotolia.com

In früheren Zeiten ist der Golfsport von der breiten Masse oft belächelt worden.

Fußball ist Sport. Oder Handball, Basketball, Leichtathletik oder Radfahren – auch das ist Sport. Aber Golf? Ist das nicht eher aristokratische Bewegungstherapie? Die Zeiten haben sich geändert. Golf wird zwar immer noch sehr stark mit Etikette und höflichen Umgangsformen in Verbindung gebracht, aber viele Zeitgenossen haben inzwischen Golf als Sportart nicht nur akzeptiert, sondern loben ausdrücklich den sportiven Effekt des Spiels.

Golf spielen beeinflusst die Gesundheit

Keine Frage, beim Golf darf immer noch nicht geflucht werden wie beim Fußball oder gerempelt werden wie auf dem Rugby-Feld. Aber Golf eignet sich mehr als jede andere Sportart für ein breites Publikum. Dabei ist es beinahe nebensächlich, ob der Golfspieler bzw. -einsteiger alt, jung, untrainiert oder sportlich ist. Studien zu den geistigen und körperlichen Auswirkungen dieser Sportart haben nämlich ergeben, dass das optimale Zusammenspiel von Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer und Beweglichkeit beim Golf eine überaus positive Wirkung auf die Gesundheit ausübt und zudem die eigene Sportlichkeit nachhaltig fördert.

Positive Trainingseffekte beim Golfen

Alleine bei der Betrachtung der positiven Trainingseffekte wird deutlich, wie viel Sport Golf im Grunde genommen zu bieten hat. Folgende mentale wie sportive Effekte können erzielt werden:

  • Verbesserte Fettverbrennung
  • Nahezu ganzheitliches Muskeltraining
  • Erhöhung der Konzentrations- und auch Koordinationsfähigkeit
  • Optimierter Stressabbau
  • Stärkung des Herz-Kreislaufsystems

Mindestens 1.200 Kalorien werden bei einer 18-Loch-Runde verbrannt

Während zum Beispiel beim Hanteltraining oder beim Fußball vorzugsweise nur bestimmte Muskelgruppen angesprochen werden, spannen sich bei einem korrekt ausgeführten Abschlag beim Golf 124 von insgesamt 434 Muskeln im menschlichen Körper an. Golf bietet also quasi ein Training von Kopf bis Fuß. Auch im Hinblick auf die Fettverbrennung respektive Gewichtsreduktion ist der Golfsport eine hervorragende Alternative zu herkömmlichen Sportarten. Immerhin werden bei einer 18-Loch-Runde in der Regel mindestens 1.200 Kalorien verbrannt. Wenn der Golfer dann noch im zügigen Tempo von Loch zu Loch eilt, erhöht sich diese Fettverbrennungsquote noch einmal ungemein.

Golfsport: Eigene Sportlichkeit und eigene Psyche werden gleichzeitig gestärkt

Golf ist dabei auch als Sportart für Menschen mit Bluthochdruck oder mit Herz-Kreislauf-Problemen geradezu prädestiniert. Schließlich bietet Golf zwar eine niedrige, dafür aber auch eine stetige bzw. konstante Belastung. Diese sportive Symbiose macht Golf zu einer idealen Sportart für Kreislauf und Herz. Aber nicht nur diese Trainingseffekte aus sportlicher Sicht sind erwähnenswert, dank der symbiotischen Vereinigung von sportlichen Attributen bzw. positiven Trainingseffekten mit Konzentration und gleichzeitiger Entspannung wird auch das Nervensystem entlastet und die mentale Stärke gefördert. So ist quasi jede Runde und jeder Schlag sowohl gut für die eigene Sportlichkeit, als auch für die eigene Psyche.

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