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Antiraucher-Therapie

Wer ein langes, gesundes und glückliches Leben führen will, sollte nicht rauchen. Eindringlich warnen Experten vor den schädlichen Folgen des Rauchens.

Jährlich sterben ca. 140 000 Bundesbürger an den Folgen des Rauchens. Ein Drittel der Krebs-Neuerkrankungen ist eindeutig dem Rauchen zuzuschreiben, so die Deutsche Krebshilfe. Fakten und Zahlen, die wohl jeder Raucher kennt, ja täglich auf seiner Zigarettenpackung lesen kann.

Warum rauchen sie trotzdem weiter? Erhalten sie durch das Rauchen so viele Vorteile, dass diese die Risiken des Rauchens aufwiegen? Ich bin überzeugt davon, dass kein Raucher nur einen einzigen echten Vorteil in der Tatsache sieht, dass er raucht. Natürlich stellt sich dann die Frage warum er oder sie noch raucht?

Nikotin ist eine Substanz, die anregend auf das Gehirn wirkt. Dadurch werden Stress, Unruhe und unangenehme Gefühle vermindert. Das gesundheitliche Risiko des Tabakrauchs beruht neben dem Nikotin vor allem auf den Schadstoffen Teer, Kohlenmonoxid und auf Reizung durch schleimhautschädigende Gase. Diese Substanzen führen u. a. zu einer schlechteren Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Körpers, sowie zu Entzündungen der Atemwege. Raucher sind weniger leistungsfähig und leiden häufig unter Raucherhusten oder chronischer Bronchitis. Die krebserregenden Stoffe im Teer können Lungenkrebs und andere Krebserkrankungen erzeugen. Auch das Herz-/Kreislaufsystem wird durch das Rauchen extrem belastet. Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck und Arteriosklerose („Raucherbein“) sind mögliche Folgen. Sofortwirkungen des Rauches sind gereizte Augen, trockene Mund- und Nasenschleimhaut, schlecht durchblutete, matt wirkende Haut und eine Verschlechterung des Geschmackssinns.

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, kann es zu Entzugserscheinungen kommen, weil sich die Nikotinsensoren im Gehirn an die tägliche Nikotindosis gewöhnt haben. Je mehr Sie rauchen, desto mehr Nikotinsensoren entwickeln sich und verstärken Ihr Verlangen nach der Zigarette. Die Nikotinsensoren sind auch verantwortlich für die Auslösung von Reizbarkeit, Unkonzentriertheit, Unruhe und schlechter Laune beim Abgewöhnen.

Was Sie tun können Sie müssen den festen Entschluss fassen, ab sofort überhaupt nicht mehr zu rauchen. Allmähliches Abgewöhnen führt fast nie zum Erfolg. Das Verlangen nach Nikotin wird nicht nur durch die Nikotinsensoren ausgelöst. Man gewöhnt sich an bestimmte Rauchsituationen: in Gesellschaft, nach dem Essen, beim Telefonieren, unter Stress usw. Beginnen Sie mit dem Abgewöhnen am besten in einer Zeit körperlicher und geistiger Ruhe und Entspannung, z.B. im Urlaub. Dann entfallen viele typische Rauchrituale und neue Eindrücke lenken Sie vom Rauchverlangen ab.

Machen Sie sich bewusst, dass Sie körperlich gesünder sind, besser und frischer aussehen und nicht mehr nach Zigaretten riechen, wenn Sie aufhören zu rauchen. Ersetzen Sie die Zigarette nicht durch Süßigkeiten. Ersetzen Sie Ihre Ausgaben für Zigaretten aber ruhig einmal durch Dinge, die Ihnen Freude machen. Keine Angst vor mehr Stress ohne Zigaretten, denn auf längere Sicht erholt sich Ihr Immunsystem und Sie werden dadurch leistungsfähiger, auch wenn die „Zigarettenpower“ wegfällt.

Mehr über die Möglichkeiten einer Anti-Raucher-Therapie finden Sie auf meiner Web-Site unter www.heilpraktiker-mueller-giessen.de