- Anzeige -

St. Lukas Klinik Solingen – Chirurgie und Viszeralchirurgie

St. Lukas Klinik Solingen – Chirurgie und Viszeralchirurgie

Schwanenstraße 132
42697 Solingen

0212/70512301
0212/70512329


www.k-plus.de

Ihre Ansprechpartner

Dr. med. Markus Meibert

Dr. med. Markus Meibert

Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Proktologie, Minimal-invasive Chirurgie

Operation Darmkrebs

Portrait

Chirurgie

Viszeralchirurgie allgemein

Einen wesentlichen Anteil am Leistungsumfang hat die Viszeralchirurgie mit der Behandlung von Eingeweidebrüchen (Leisten- und Bauchwandhernien) und Operationen an Schilddrüse, Magen, Leber, Dick- und Enddarm (Colon/Rektum) sowie der Gallenblase. Hierbei kommt im verstärkten Maße das besonders schonende Verfahren der minimal-invasiven Chirurgie zum Einsatz. Durch Schwerpunktbildung in der Kplus Gruppe werden planbare Eingriffe bei gut- und bösartigen Erkrankungen von Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und Speiseröhre (Ösophagus) in der St. Lukas Klinik durchgeführt.

Dick- und Enddarm (Colon und Rektum)

Es werden klassische und minimal-invasive Operationen bei Divertikulitis, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn und Karzinomen vorgenommen. Auch die Kombination mehrerer Behandlungsmethoden (multimodale Therapiekonzepte) sowie Pouchverfahren finden Anwendung. Bei Pouchverfahren wird ein Reservoir aus einer Darmschlinge gebildet, was die direkte Darmentleerung hinauszögert und einen dauerhaften künstlichen Darmausgang vermeiden kann.

Onkologische Chirurgie (Tumor-Chirurgie)

Operationen bei bösartigen Tumoren werden vermehrt auch mit dem besonders schonenden minimal-invasiven Verfahren durchgeführt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Operationen bei bösartigen Neubildungen des Darms, des Enddarms, der Bauchspeicheldrüse, der Leber sowie der Speiseröhre. Tumorerkrankungen bedürfen einer sorgfältigen Diagnostik vor Operation und Therapie. Die Grundlage für größtmögliche Behandlungserfolge bildet besonders im Bereich der Onkologie die enge Zusammenarbeit aller an der Therapie beteiligten Ärzte – vom Radiologen und Pathologen über die Internisten, Onkologen und Strahlentherapeuten bis zu den Chirurgen und Gynäkologen. Gemeinsam planen sie während der wöchentlichen interdisziplinären Tumorkonferenzen der Kplus Gruppe, zu der auch die St. Lukas Klinik gehört, die Behandlungswege.