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Betriebliche Darmkrebsvorsorge rechnet sich

Handlungsleitfaden der Felix Burda Stiftung und der Stiftung Lebensblicke zur Durchführung einer betrieblichen DarmkrebsvorsorgeaktionHandlungsleitfaden der Felix Burda Stiftung und der Stiftung Lebensblicke zur Durchführung einer betrieblichen Darmkrebsvorsorgeaktion

Stiftung LebensBlicke und Felix Burda Stiftung veröffentlichen zweite Auflage des erfolgreichen Handlungsleitfadens für Unternehmen.

Die Stiftung LebensBlicke und die Felix Burda Stiftung veröffentlichen in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk gegen Darmkrebs den neuen Leitfaden “Betriebliche Darmkrebsvorsorge – Chance für Unternehmen und Mitarbeiter”. Die kostenlose Broschüre wendet sich an Betriebsärzte und Personalverantwortliche und erläutert mit vielen praktischen Beispielen Planung und Umsetzung einer gewinnbringenden Vorsorgeaktion.

Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, sieht in der betrieblichen Darmkrebsvorsorge einen wichtigen Baustein für mehr Prävention in Deutschland. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass auf dem unternehmensinternen Weg viele unterschiedliche Menschen effizient erreicht werden. Der neue Leitfaden soll Verantwortliche in Unternehmen dabei unterstützen, effizient und erfolgreich Vorsorgeaktionen für ihre Mitarbeiter zu planen und umzusetzen.“

Die erste Auflage des Handlungsleitfadens, die 2006 erschien, blickt auf eine erfolgreiche Bilanz zurück: Für hunderte von Unternehmen – von Mittelstand bis Global Player – ist heute die Darmkrebsvorsorge, als kostenlose Gesundheitsleistung für Mitarbeiter, eine Selbstverständlichkeit. Mit der überarbeiteten 2. Auflage sollen nun noch mehr Unternehmen auch von dem wirtschaftlichen Nutzen einer solchen Aktion überzeugt werden.

NEU in der 2. Auflage des Leitfadens

Neu im aktuellen Leitfaden ist ein graphischer Plan, der in zehn Punkten Schritt für Schritt erklärt, wie man innerhalb von vier Wochen eine erfolgreiche Vorsorgeaktion ganz einfach plant und umsetzt. Von der Erstellung von Info- und Werbematerial bis zur Erarbeitung eines Fragebogens für Mitarbeiter, der Ausgabe von Stuhlbluttests und der Testauswertung, werden alle wichtigen Planungspunkte beschrieben. Eine wichtige Hilfe gerade für kleinere und mittlere Betriebe sind auch die verschiedenen Best Practice Beispiele sowie Vorlagen für Werbemittel, Flyer und Fragebögen für Mitarbeiter zum individuellen Darmkrebsrisiko.

Seit der ersten Unternehmensaktion, die von der BASF SE in Zusammenarbeit mit der Stiftung LebensBlicke durchgeführt wurde, sind viele Unternehmen diesem Beispiel gefolgt, erfreulicherweise auch kleinere Unternehmen und andere Organisationen wie Städte und Krankenhäuser“, sagt Dr. Dirk Wuppermann, Vorsitzender des Fördervereins der Stiftung LebensBlicke. „Bei vielen war die Tatsache, dass ihnen ein Leitfaden zur Verfügung stand, der Anlass, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.“

Der neue Leitfaden enthält zudem Antworten auf die wichtigsten Fragen, die in den letzten Jahren von Unternehmen gestellt wurden – so zum Beispiel:

  • Was kostet eine betriebliche Darmkrebsvorsorgeaktion?
  • Rechnet sich eine Vorsorgeaktion für die Unternehmen?
  • Welche Mitarbeiter soll man ansprechen?
  • Welche Informationen brauchen die Mitarbeiter?
  • Welche Kommunikationswege sollte man nutzen?

Daneben gibt es allgemeine Informationen zur Erkrankung Darmkrebs, zu Risikogruppen sowie eine Übersicht aller gängigen Vorsorgetests. Am Ende des Leitfadens finden sich Kontakt-Adressen von Ansprechpartnern die bereits erfolgreiche Darmkrebsvorsorge-Aktionen durchgeführt haben.

Entwickelt wurde der Leitfaden in enger Zusammenarbeit der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Er kann kostenfrei bei diesen Organisationen bestellt werden.

Anja Kropp: 49 89 9250-1748, anja.kropp@burda.com

Kathrin Stark: 49 89 9250-2500, kathrin.stark@burda.com

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